Package de.a_weinert.automation

Klassen und Schnittstellen für Automatisierungslösungen
Konfigurationen und Funktionsbausteine.

See:
          Description

Interface Summary
BinAktor.AlsRckMld Besitzer eines binären Aktors als Rückmelder.
DefFuB Automatisierungsbaustein / Funktionsblock.
DefFuB.BBsubst Funktionsblock mit B&B-Stellvertreter.

Objekte von Klassen, die dieses Interface implementieren, werden für Bedienung und Beobachtung (besser) von einem anderen Funktionsblock, beispielsweise ihrem Eltern-StateMachBlock in der Baumstruktur der Anlage, vertreten.


Copyright 2004   Albrecht Weinert

DefFuB.KeyChgListener Zustandsänderung einer Taste (Ereignis, Senke).
DefFuB.KeyChgSource Zustandsänderung einer Taste (Ereignis, Quelle).
DefFuB.ValidChgListener Zustandsänderung valid eines Bausteins (Ereignis, Senke).
DefFuB.ValidChgSource Zustandsänderung valid eines Bausteins (Ereignis, Quelle).
PEA.SetListener Setzen von Eingangs-Prozessabbildern.
PioDriver Einfache Beschreibung eines Prozess-E/A-Treibers.
PrIO Prozess-Ein- und Ausgabe.
PrIO.BinaryInput Binärer Eingabebaustein.
PrIO.BinaryOutput Binärer Ausgabebaustein.
PrIO.ByteInput Byte-Eingabebaustein.
PrIO.ByteOutput Byte-Ausgabebaustein.
PrIO.PxAggreg Interface: Habe ein PxA.
PxADriver Einfache Treiberbeschreibung.
StateListener Zustandsbeobachter für Automatisierungsbausteine mit Statusmaschine.
 

Class Summary
BBpanel B&B-Panel für einen Automatisierungsbaustein.
BBpanel.ThreeButs Einfaches B&B-Panel mit drei Knöpfen.
BBpanelFactory Fabrik für B&B-Panel .
BinAktor Binärer Aktor.
BinTriggSensor Binärer Sensor mit Triggerfunktion.
BinTriggSensor.Set Ein Satz von binären Sensoren.
Clock Die (eine) Uhr / Zeit einer Konfiguration.
Configuration Automatisierungs-Konfiguration.
DefFuB.Set Ein Satz von Funktionsbausteinen.
DriverAdaptor Prozess-I/O-Treiber als konfigurierbarer Baustein.
EAconfig Ein-/Ausgabe-Konfiguration.
EAconfigFactory Hersteller einer / Fabrik für eine Ein-Ausgabe-Konfiguration.
FunctionBlock Automatisierungsbaustein.
FunctionBlockFactory Erzeugung von Funktionsblöcken (Bausteinen) und Nutzern einer Konfiguration.

Diese Klasse enthält die (Factory-) Methoden, die zur einmaligen Erzeugung von Funktionsblöcken (Bausteinen, FunctionBlock bzw.
GUIpanel Die Darstellung der graphischen Benutzeroberfläche.
PAA Prozess-Ausgabe-Abbild.
PAA.ByteOutMuxEntry Eintrag für ein Byte eines Byte-Ausgangs-Multiplexers.
PEA Prozess-Eingabe-Abbild.
PEA.ByteInMuxEntry Eintrag für ein Byte eines Byte-Eingangs-Multiplexers.
PxA Prozess-Abbild.
SimpleMMBoosterDriver Einfacher Booster-Treiber für das Märklin-Motorola-Protokoll.
SimpleModbusDriver Einfacher Treiber für MODBUS.
SimpleSerialDriver Einfacher serieller Treiber.
StateMachBlock Automatisierungsbaustein mit (auch) zeitgesteuerter Statusmaschine.
 

Package de.a_weinert.automation Description

Klassen und Schnittstellen für Automatisierungslösungen
Konfigurationen und Funktionsbausteine.
Copyright © 2003, 2004   Albrecht Weinert.

Beschreibung

In diesem Paket de.a_weinert.automation sind grundlegende Typen für die Realisierung von Automatisierungsaufgaben zusammengefasst: Es geht also um Anwendungen, welche in Echtzeit auf reale Prozesse der äußeren Welt mit Aktoren und Sensoren zugreifen. Die Klassen dieses Pakets de.a_weinert.automation stellen die allgemeinen, grundlegenden Typen und (Infrastruktur-) Dienste dar. Konkrete Anwendungsgebiete werden hiervon erben bzw. ableiten, wie im Paket de.a_weinert.facil.


Treiber-Objekte, die diesen Zugriff auf die Prozessperipherie ausführen, stützen sich kommunikationsmäßig i.A. auf die serielle Schnittstelle (Comm-API und SerIO, SimpleSerialDriver) oder auf Ethernet (TCP-IP und java.net) und konkret beispielsweise MODBUS (SimpleModbusDriver). Andere Standard-PC_Schnittstellen, wie beispielsweise die Parallelschnittstelle (ebenfalls Comm-API), nutzt man für industriegerechte Prozess-IO nicht. Andere Industrie-Feldbusse können oft über spezielle PC-Schnittstellenkarten und proprietärer Software im PC genutzt werden. Im Sinne einer (plattformunabhängigen 100%) Java-Automatisierungslösung koppelt man diese aber über Standard-Gateways und offene (TCP-IP-) Protokolle an.

Eine Automatisierungsanwendung wird im Allgemeinen im teilweise Dauerbetrieb, teilweise auch jahrelang, laufen. Häufig, aber nicht zwangsläufig, arbeiten sie wie viele SPSen periodisch in einem oder in mehreren Zyklen (Sekundenzyklus, 20ms-Zyklus, Alarmzyklus o.ä.; sprich Threads). Diese Zyklen sind oft, aber wiederum nicht zwangsläufig, nach dem EVA-Prinzip (Eingabe -> Verarbeitung -> Ausgabe) strukturiert. Hierbei werden die Mengen der Prozessein- und -ausgabedaten gerne in einem oder mehreren Prozessein- bzw. Prozessausgabeabbildern (PAE und PAA) gebündelt.

Die Klassen dieses Pakets tragen genau solche (bewährten und in SPSen üblichen 6 1131-artigen) Strukturen. Ihre Flexibilität erlaubt aber auch völlig abweichende Lösungen. Zentraler Begriff ist der Automatisierungsbaustein oder Funktionsblock, der im Interface DefFuB definiert ist.

ioconfig.png (volle Größe)
Bild 1: Standardgrundstruktur der Automatisierungslösungen.

Neben der von der in Bild 1 dargestellten Klassenstruktur getragenen Darstellung der Automatisierungslösung als Konfiguration mit Prozessein- und -ausgabe erlauben die Klassen dieses Pakets es auch, mit der in Bild 2 dargestellten Struktur, Benutzern und ihren Rechten an der Konfiguration oder Teilen davon darzustellen. Hierzu wurden entsprechende Interfaces aus java.security und java.security.acl implementiert.

useright.png (volle Größe)
Bild 2: Benutzer und Rechte bei einer Konfiguration.

Die in Bild 3 dargestellte Struktur zeigt, wie sich die Zuordnung von [Befehlsquelle, Kode und Benutzer] zu [Zielen und Operationen] = den entsprechenden Rechten als Objektstruktur darstellen lässt. Sind die Ziele vom (Interface-) Typ Permit.Operable, so ist die Ausführung der Befehle der Aufruf einer einzigen Methode (ACLentry.invokeAll()).

userops.png (volle Größe)
Bild 3: Benutzer und Operationen.

Eine solche Zuordnung von [Befehlsquelle, Kode und Benutzer] zu [Zielen und Operationen] ist als Objektstruktur serialisierbar und so von Factory- zu Online-Anwendungen übertragbar. Gehören alle beteiligten Objekte zu einer Konfiguration (Configuration), so ist zudem diese Zuordnungsstruktur aus einer einfachen XML-Darstellung erzeug- und ergänzbar (off- und online).



Nutzungsbedingungen, Copyright

Copyright © 2003 - 2004   Albrecht Weinert.

Die Nutzungsbedingungen für das gesamte Framework, also für das Paket de.a_weinert und alle seine Unterpakete, erfahren Sie hier.

Version:
Package: 2.27;   Text: 1 (11.02.2010)
Author:
Albrecht Weinert
See Also:
Paketbeschreibung, Nutzungsbedingungen
, de.a_weinert, de.a_weinert.facil, de.frame4j.graf